Eine Romanze auf der Leinwand bewegt unser Herz

Die meisten Menschen in Deutschland haben schon mal einen romantischen Film oder eine romantische Serie gesehen. Die Situationen kann sich jeder vorstellen. Ob im Kino bei Freunden oder zu Hause, ob mit dem Freund oder der Freundin, dem Ehepartner, im eigenen Freundeskreis oder nur mit dem besten Freund oder der besten Freundin, eine Romanze wird nicht selten mit anderen gemeinsam geschaut, um sich daran zu erfreuen. Aber wieso schauen wir uns überhaupt einen Film über die Liebe zweier fiktiver Menschen an? Was macht eine solche Geschichte denn für uns sehenswert?

Das Thema Liebe

Wenn man sich entscheidet, eine Romanze zu gucken, dann tut man dies meist nicht, weil man sich gruseln möchte oder herzlich lachen will. Für diese Interessen gibt es weit bessere Vertreter ihrer Art. Der Grund, weshalb man eine Romanze gucken will, ist so simpel wie er kompliziert ist: Es ist das Thema Liebe, an dem man interessiert ist.

Die Frage, warum man eine Romanze schauen möchte, lässt sich ganz einfach umgehen durch die Aussage, dass einem das Genre gefällt. Doch so einfach ist es nicht bei den meisten Leuten. Der wahre Grund ist oft tief im eigenen Herzen vergraben, manchmal sogar so tief, dass man ihn selbst noch nicht erkannt hat. Er basiert auf den persönlichen Erfahrungen und Wünschen dieser Person, egal ob diese schwach oder stark ausgeprägt sind.

In Liebesfilmen sehen wir sehr oft einen Hauch von Schicksal, der eine Verbindung zwischen zwei Seelen schafft. Für den einen gibt es nur noch den jeweils anderen. Sei es Liebe auf den ersten Blick, eine schicksalhafte Begegnung oder dass beide Personen füreinander bestimmt sind, solch ein Grund hüllt eine Romanze meist in einen magischen Schleier, der die Menschen fasziniert. Die Liebe zwischen diesen beiden Personen wird dadurch zu etwas von höherer Macht Gewolltem, etwas, das nicht grundlos existiert. Die Liebe wird zu einem Sinn im Leben.